Unterkunft in Slowenien/Adrianähe?

 
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Unterkunft in Slowenien/Adrianähe? - 30.12.2004 12:42:00   
1kps_ritschi10

 

Beiträge: 1
Mitglied seit: 3.5.2004
Status: offline
Wir wollen nächstes Jahr nach Slowenien und suchen noch nach einer Unterkunft in Adrianähe. Kann auch schon in Italien sein. Kann mir jemand einen Tip geben?
Post #: 1
schau da.... - 30.12.2004 14:08:00   
cbrgsxr600

 

Beiträge: 416
Mitglied seit: 6.8.2002
Status: offline
http://www.slovenia-tourism.si/?_ctg_namestitev=0

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 2
Versuche es im Socatal - 1.1.2005 12:07:00   
hawk648

 

Beiträge: 36
Mitglied seit: 10.12.2004
Status: offline
ich würde dir das Socatal bei Kobarid empfehlen, hier gibt es genug Unterkünfte u. eine Traumgegend zum Motoradfahren, ich habe einige Male in Idrija übernachtet. Diese gaststätte kann ich nur empfehlen.siehe www.emerald-trail.com

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 3
Hier - 1.1.2005 13:08:00   
cbrtreiber

 

Beiträge: 5700
Mitglied seit: 8.1.2003
Status: offline
1.Tag 9.Mai 2002



Treffpunkt 7:30 auf der OMV-Tankstelle bei unserem Clublokal.

Abfahrt war für 8:00 geplant. Tatsächlich konnten wir nicht nach der Akademischen 1/4 Std. sondern nach der Markowetzsischen 1/2 Std. die Reise in den Süden beginnen. Die Fahrt ging über die B140 zur B138 über den Pyhrnpass nach Liezen.Von dort fuhren wir das Ennstal Richtung Westen über Schladming bis Radstadt wo wir links auf die B99 einbogen.

Nach ca.1km machten wir die erste größere Pause (Gasthaus links direkt neben der Hauptstrasse) Kann man jedem bedenkenlos empfehlen!

Nach der willkommenen Stärkung hieß es wieder Aufsitzen und weiter ging es hinauf nach Obertauern (Radstädter Tauern) wo noch der Schnee auf den Schipisten bis ins Ortszentrum reichte.Da merkte man an der Sitzposition wer genug Unterwäsche trug!

In Mauterndorf am Fuße des Radstädter Tauern wo die Temperatur wieder etwas angenehmer waren, verliesen wir die B99 und fuhren auf der B95 Richtung Tamsweg und Predlitz. Dort angekommen, ging es weiter auf der B97 bis Steindorf wo es rechts über die Flatnitzer Höhenach Feldkirchen geht.

Wir mussten aber einen ungeplanten Abstecherwegen des geringen Tankinhaltes einiger Motorräder nach Murau machen.Nach dem Tankstop fuhren wir wieder zurück nach Steindorf und bogen links Richtung Flatnitzer Höhe ab wo es nach einigen Kilometern begann es leicht zu regnenund wir entschlossen uns die Mittagspause gleichzu machen.

Es empfahl sich ein Gasthaus in Kaltwassergleich neben der Strasse und wir hatten Glück.

Das Essen war sehr gut und reichlich und während der 1 1/2Std. Pause hatte es zu regnen aufgehört was natürlich den Spruch: „Wenn Englein reisen wird sich das Wetter weisen“ einige für sich in Anspruch nehmen wollten nämlich Fred, Gerhard, Frank u. Franz.

Doch wir mussten weiter und so fuhren wir in unserer gewohnten Reihenfolge Richtung Slowenien über Feldkirchen an Klagenfurt vorbei zum Loiblpass. Die Vorfreude über den Loiblpass einmal so richtig Gas zu geben wurde uns bei der Auffahrt schnell genommen.

Die Strasse war Regennass und ein Ferrari bremste uns in den Kurven immer wieder ein um dann wieder Vollgas zu geben. Am Grenzübergang machten wir eine kurze Rauchpause denn es war kalt und es nieselte leicht. Wir befürchteten schlimmes für unsere Weiterfahrt, doch es kam anders.

Ohne Regen schafften wir es bis Bled und machten dort noch eine kurze Pause um dann die letzten 22 km bis Bohinj Bistricain Angriff zu nehmen.

Kaum einen Kilometer gefahren begann es leicht zu regnen, mehr zu regnen, noch mehr zu regnen und ging dann in ein richtigen schütten über.Für meine Begriffe waren es die längsten 22 Kilometer der ganzen Fahrt! Es war schlechte Sicht und wir wussten den genauen Standort unseres Hotel auch nicht.

Endlich kam eine Tankstelle in Sicht, ich beschloss sie anzufahren um nach unseren Hotel zu fragen.Die Gesichter in unserer Gruppe sprachen Bände jeder hoffte dass wir bald am Ziel sein würden.

Der freundliche Tankwart erlöste uns mit gebrochenen Deutsch indem er uns erklärte, dass es nur mehr 200m bis zu unseren Hotel Tripic war.


Wir beeilten uns, und brachen sofort auf um aus unseren nassen Klamotten herauszukommen.Und wie schon den ganzen Tag sollten wir uns wieder irren. Dort angekommen,es war bereits 18:00 vorbei wurden die Motorräder in eine Garage eingestellt, während ich die Formalitäten für die Zimmer erledigte.

Ohne aus den nassen Klamotten herauszukommen

blieb die ganze Bande gleich an der Bar stehen

und wir tranken einige Bierchen, wobei die Stimmung

mit jedem Seiterl anstieg und es sollte

noch ein sehr lustiger Abend werden.



Einige schafften gerade noch das Duschen vor dem Abendessen !



2.Tag



7:00 der Wecker läutet !! Ich riskierte ein Auge und schielte fragend zum Fenster ,, Wie wird das Wetter wohl sein’’ fragte ich mich. Der Blick aus dem Fenster lies keine gute Morgenstimmung aufkommen.

Die Wolken hangen tief in das Tal, aber es regnete wenigstens nicht mehr. OK! Erst mal frühstücken und den Wetterbericht ansehen.

So nach und nach trudelten auch die anderen beim Frühstück ein.

Kurz vor der Abfahrt war ich mir immer noch nicht im klaren ob wir die nördliche Route od. die südliche Route fahren sollten. Nach einem kurzen Anruf bei einem Mitarbeiter der in Villach Urlaub machte und uns blauen Himmel versprach entschieden wir uns für die nördliche Route.

Um 8:30 ging`s los Richung Bled wo wir die langgezogenen Kurven im gegensatz zum Vortag so richtig geniesen konnten. Auf der Hauptstraße nach Kranjska Gora beschloss ich beim nächsten mal eine andere Route zu wählen, der Verkehr auf dieser Strasse war nählich enorm.In Kranjska Gora ging es rechts auf den Wurzen Pass wo wir eine Rauchpause einlegten.

Auf der Österreichischen Seite war vorsichtiges Fahren angesagt die Strasse war nämlich noch teilweise nass und rutschig.






Die Sonne lachte

uns entgegen und

wir waren zuversichtlich das

die Strasse bald

auftrocknen würde.

Rasch ging’s weiter

über Hermagor und dem Nassfeld hinüber nach Italien, entlang des Kanaltales bis zur Abzweigung(vorsicht leicht zu übersehen) auf die Sella Nevea.

Eine Mittagspause war angesagt die wir gleich in einem Wirtshaus nach der Abzweigung auf der rechten Strassenseite einlegten.Einige hatten noch keinen so richtigen Hunger und blieben bei flüssiger Nahrung.Nach einer ½ Stunde drängte ich wieder zur Weiterfahrt weil sich der Himmel schon wieder verzog und es nach Regen ausschaute, den wir über die nun folgenden Pässe wie Sella Nevea, Predil und den Vrisic sicher nicht brauchen konnten.

Was jetzt kam war einfach super!!




Scheinbar nie enden wollende Kurven und Kehren 90km bis Kranjska Gora. Der einzige Wehrmutstropfen war die Auffahrt Vrisic wo die Strasse etwas schlecht war.














Da glaubt man hier hört die Straße auf !





Tolle Aussicht in dieBerge

vom Nationalpark Triglav





Kurven und Kehren im Tunnel !



Wir hatten Glück denn der Wettergott lies uns trocken über Bled wieder in unser Hotel zurückkehren und hofften für den Nächsten Tag wieder auf ein gutes Wetter obwohl es nicht danach aussah.

Beim Abschlussbier an der Bar (der Dank an unseren Schutzpatron für unser (Unfallfreies- Heimkommen) konnte man schon die Vorfreude auf das sicherlich wieder gute Abendessen und die Gaudi die auch schon vorprogrammiert schien erkennen.

3.Tag



Der Wettergott hatte uns erhört,

es war strahlender Sonnenschein am Morgen.

Also konnten wir unsere Tour an die Slowenische

und Kroatische Küste starten.







Einige mussten noch tanken aber dann ging’s los gleich hinter dem Hotel Richtung Podprodo. Laut Landkarte war nicht zu erkennen (gelb gekennzeichnet) was uns erwartet.

Es sollte sich aber herausstellen das es eine neu asphaltierte wunderschöne kurvenreiche Strasse war. Auf dem Berg eine Überraschung, die neu angelegte Strasse verwandelte sich in eine Schotterpiste, zum Glück aber nur ca.2km in Richtung Tolmin.

Nach ca.35km Fahrt durch eine Urwüchsige Landschaft beim Tal Ausgang vor der Strasse Tolmin – Idria machten wir eine Kaffeepause (Geheimtipp: sehr guten und preiswerten Cappuccino).

Über Nova Gorica – Monfalcone – Kopper wo wir mit viel Verkehr und Staus kämpften gelangten wir nach Portorotz.

Die Mittagspause in einem Strandrestaurant hatten wir uns redlich verdient.Nach dem Mittagessen waren wir froh wieder aus dem Stadtgebiet herauszukommen und wollten eigentlich durch das Landinnere nach Opatia.

Doch nach dem Grenzübergang nach Kroatien zogen schwarze Gewitterwolken aufund bald konnte man in der Ferne das Wetterleuchten sehen.Mit einem unguten Gefühl ignorierten wir vorerst diese schlechten Anzeichen und fuhren weiter bis die ersten großen Regentropfen gegen das Visier klatschten. Dann ging alles sehr schnell. Während ich eine neue Route festlegte zogen diejenigen die einen Regenschutz dabeihatten ihre zweite Haut über und ab ging’s Richtung Norden.

Wir hatten Glück schon nach wenigen Kilometern waren wir dem Gewitter enteilt.Nun wurde entschieden über die Autobahn rasch zurück in unser Quartier zu fahren.Im Bereich von Postoinja bis Lublijana hatten wir dann aber doch noch eine Regenfahrt gewonnen die Fredi mit seiner Wing herzlich wenig störte und seine üblichen Späße auf seinen Motorrad trieb. Ab Kranj war die Welt für uns wieder in Ordnung der Regen hatte nämlich aufgehört.

Im Hotel angekommen ging schon vor dem Abendessen das Abschiedfeiern los und zog sich für einige bis spät in die Nacht hinein.

4.Tag



Es wollte eigentlich noch niemand so richtig nach Hause

wo wir doch bei unseren Gastgebern

so gut aufgehoben waren.







Die Nachwehen vom Vortag waren an diesem Morgen einigen ganz schön ins Gesicht geschrieben wie an diesem Foto leicht zu erkennen ist.





Gerdschi kratzt sich die Birne !







Die Heimfahrt führte uns über Kranj wo wir eine nette Bekanntschaft mit einen slowenischen Motorradpolizisten machten. Die ganze Gruppe stand mit ihren Motorrädern im Kreuzungsbereich einer Schnellstraßenabfahrt und ich wusste nicht soll ich links oder rechts fahren. Sepp half mir beim Kartenlesen als von hinten der besagte Motorradpolizist bei uns ankam und anhielt. Ich ahnte schlimmes weil ich ihn vorher auf einen Parkplatz als wir vorbeizogen stehen sah.

Er grinste und fragte ,, Haben sie ein Problem’’ ich nickte und fragte ihn um den Weg auf den Seebergsattel nach Österreich.

Er versuchte mir den Weg zu erklären dabei dürfte ich ihn so ungläubig angeschaut haben dass er sagte: ,,Folgen sie mir’’. So etwas hatte ich noch nicht gesehen er hielt nämlich durch mehrere Ortschaften den Gegenverkehr auf um uns eine freie Fahrt zu ermöglichen und er gab dabei so Gas das wir mühe hatten ihm zu folgen.

An einem Punkt von wo wir uns nicht mehr verfahren konnten verabschiedete er sich und wünschte uns noch eine gute Fahrt.

Sollte er zufällig diesen Bericht lesen möchte ich mich hier noch einmal recht herzlich bei ihm bedanken.

Bei der Fahrt über den Seebergsattel merkte man die letzten 3 Tage Kurventraining bereits an der Fahrweise aller Mitstreiter ( der Seebergsattel war frei gegeben bzw. das Überholen in der Gruppe erlaubt) den es wurden Schräglagen gefahren dass sogar Fredi mit seiner Wing mit den Fußrastern streifte.

Als ihn seine Frau bei der nächsten Pause in Eisentratten fragte was dass eigentlich soll ? meinte er nur ,, Das war mein Muttertagsgeschenk’’ sonst würde nie im Leben so fahren.

Zügig gings weiter Richtung Heimat über St.Veit – Friesach – Perchauer Sattel bis nach Scheifling wo uns ein guter Freund (obwohl Muttertag war) auf Mittag zum Grillen eingeladen hatte. Als wir dort ankamen erwartete uns Walter bereits und legte gleich die herrlichen Koteletts auf den Griller. Wir verbrachten dort sehr viel Zeit den es gab auch noch eine herrliche Nachspeise inkl.- Kaffee.

Die letzten Kilometer über den Triebener Tauern – Pyhrn Pass bis nach Klaus brachten wir relativ schnell hinter uns weil uns schon wieder einmal dunkle Wolken antrieben.

In Klaus machten wir bei Bierzapf-Kaiserin Anni Lindinger einen kurzen Stopp von wo sich unsere Wege nach Leonstein,Schlierbach,Bad Hall und Waldneukirchen trennten.

Dort wurde gleich wieder Einstimmig beschlossen für nächstes Jahr 2003 eine Tour in das gastfreundliche und landschaftlich Sehr schöne Slowenien zu planen.



Fazit: Slowenien ist eine Motorradreise wert !!!

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 4
Wir waren....... - 1.1.2005 22:03:00   
hubi12


Beiträge: 1580
Mitglied seit: 18.4.2004
Wohnort Freistadt / OÖ
Status: offline
vor 2 Jahren in Koper. Im Bereich des kuzen Küstenabschnitts der zu Slovenien gehört, sind einige Möglichkeiten zum Verbleib gegeben.

Wir haben uns kurzerhand für eine private Nächtigungsmöglichkeit in Koper entschieden. Noch malerischer ist es sicher noch in Portoroz (damals leider schon Ausgebucht), oder im Bereich Izola.
Wir sind begeistert gewesen und fahren sicher wieder einmal hin.

Schöne Zeit und eine schöne neue Saison
wünscht

hubi12

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 5
Pension Klien - 3.1.2005 14:49:00   
bikerchrisu

 

Beiträge: 78
Mitglied seit: 25.3.2003
Status: offline
sind öfters in slovenien im wunderschönen socatal , der smaragdene fluß ( bei einer dokumentation von universum nannten sie den fluß so ).
dabei schlagen wir unser quatier immer bei der pension klien auf. ( camping oder frühstückspension)
unterkunft 1A
bedienung 1A
freundlichkeit 1A
essen 1A
blaubeerschnaps 1A :-0
und natürlich die tollen motorradstrecken :-)

ciao bikerchrisu



(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 6
Socatal und oder Izola - 3.1.2005 15:16:00   
stefan60

 

Beiträge: 1229
Mitglied seit: 18.5.2004
Status: offline
im Socatal gibts Pension Sterk
http://www.penzion-sterk.si/

eigene Bilder hier
http://www.sarde.at/Fotoalbum/Slowenien%20im%20Mai%202003/pages/Blick%20von%20Sterk.htm

und in Izola
http://www.sarde.at/Fotoalbum/Slowenien%20im%20September%2004/pages/GertivorIzola.htm

und in den Bergen um Izola gibts einige private
Unterkünfte
http://www.sarde.at/Fotoalbum/Slowenien%20im%20Oktober%2004/pages/Blick%20auf%20Izola1.htm

Besorg Dir vom slowenischen Fremdenverkehrverband einfach gratis die Landkarte und ein ausführliches Quartierverzeichnis.
http://www.slovenia-tourism.si/?lng=3&id_country=4

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 7
Slowenien - 5.1.2005 8:21:00   
Guesi

 

Beiträge: 23
Mitglied seit: 2.5.2007
Status: offline
Wie wärs mit Portoroz?
Ganz nahe der Adria.
Privatzimmer ""MAIDA MALLY""
+386 05 674 92 00

http://www.portoroz.si/DE/

Abstellplatz für Mopetn hinterm Haus, Frühstück auf der Terrasse mit Meerblick, nicht zu teuer

Grüße Güsi

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 8
Schau mal ........ - 5.1.2005 13:15:00   
hp7766


Beiträge: 3727
Mitglied seit: 16.10.2003
Status: offline
ECHT PERFEKT :

http://www.1000ps.at/forum/fb.asp?m=905226

GzG

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 9
Super Entscheidung! - 6.1.2005 23:43:00   
57horses

 

Beiträge: 1167
Mitglied seit: 23.12.2002
Status: offline
Ich war mit dem Bike bisher 2 x in Slowenien, wenn auch nur kurz.

In Ankaran, zwischen Koper und Muggia, nahe der italien.Grenze, gibt es das Hotel Adria in einem ehemaligen Kloster, liegt neben dem Campingplatz und direkt am Meer: http://www.sloreisen.de/hotels_pension/hotel_adria_ankaran.htm
Und das Hotel Piran in Piran, ebenfalls direkt am Meer, aber etwas teurer, kann ich dir auch empfehlen: http://www.hoteli-piran.si/

Fürs Soca-Tal hast du ja schon genug Empfehlungen bekommen.

(in Bezug auf 1kps_ritschi10)
Post #: 10
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